Kita-Leitungen brauchen Führungskompetenz

Fachartikel von Dr. Itala Ballaschk und Dr. Nadine Seddig

Datum

11/2021

„Der Dreh- und Angelpunkt“

Gastbeitrag von Dr. Itala Ballaschk und Dr. Nadine Seddig

Erschienen in:
MEINE KITA, didacta Magazin für die frühe Bildung (Ausgabe 4, 2021)

Kita-Leitungen haben einen anspruchsvollen Job - es gibt schöne, aber auch herausfordernde Momente. Deswegen braucht es Führungskompetenz.

´Kita-Leitung, das ist ein anspruchsvoller Job`, sagt Gerline Weinroth mit einem leichten Seufzen. ´Aber es macht auch Spaß und man kann unglaublich viel bewirken, für Kinder, für Eltern und für das gesamte Team´, ergänzt sie. Als Kitaleiterin ist sie Personalmanagerin, Organisatorin und Verantwortliche für Qualitätsentwicklung in einem.

Die Leitung einer Kindertageseinrichtung ist eine wichtige Position. Kitas müssen mittlerweile als Bildungsinstitutionen sehr hohen Qualitätsansprüchen genügen, denn die ersten Lebensjahre sind die wichtigsten für den Bildungsweg eines Kindes. Damit ist auch die Aufgabenvielfalt für Leitungskräfte stark angestiegen. Die Kitaleitung befindet sich in der Schnittstellenposition zwischen dem Träger, ihren Mitarbeitenden, den Eltern und den Kindern. Sie ist Dreh- und Angelpunkt ihrer Einrichtung, in der sie pädagogische Aufgaben und Management-Tätigkeiten miteinander kombinieren muss.

Kitas sollen sich als lernende Organisation verstehen, sie benötigen Handlungsstrategien, um mit neuen gesetztlichen Anforderungen umzugehen und Kinder und Familien gut pädagogisch und möglichst individuell zu begleiten. In den USA und auch in Deutschland wird die Rolle der Kita-Leitung mittlerweile in diesen Prozessen der Einrichtungsentwicklung als so wichtig eingeschätzt, dass sich ein eigener Forschungszweig mit dem Thema beschäftigt. In der Forschung spricht man von ...“


Lesen Sie hier den ganzen Artikel im E-Magazin (S. 42-44)!

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